Unser Beitrag zur Überprüfung der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland

16.06.2014: Über 1.200 Falken zwischen 6 und 18 Jahren trafen sich an Pfingsten 2008, um die Umsetzung der Kinderrechte zu überprüfen. 2014 aktuell wie vor sechs Jahren, kratzen wir hier mit dem Bericht und den Forderungen dieser Kinder den Schorf von der Kruste, die über den Kern der Diskussion gewachsen ist: Umsetzung in allen Lebensbereichen!

Unser Camp, unser Bericht, unser Beitrag.

Das KinderrechteCamp war ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche aus ihrer Sicht die Lebenswirklichkeit auf den Prüfstand gestellen und kritisch hinterfragt haben, wie die Rechte der Kinder umgesetzt werden. Im Camp haben wir die verschiedenen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens unter die Lupe genommen. Ob Schule oder Freizeit, Umwelt, Politik oder Familie überall gibt es Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge, was die Umsetzung der Kinderrechte angeht.

Die Kinder und Jugendlichen konnten ihre Eindrücke und Meinungen zum "Stand der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland" mit ihren eigenen Ausdrucksformen benennen.

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Kinder fordern: Kinderrechte jetzt umsetzen!

Seit es die Falken gibt, steht unser Verband auch für die Umsetzung der Rechte von Kindern. Anfangs drehte sich fast alles um den Schutz junger Menschen. Mit der Ratifikation der UN-Kinderrechtskonvention 1989 fand endlich auch der Aspekt der Beteiligung einen Platz in der Debatte um die Rechte der Kinder. Für die Falken, als Selbstorganisation von Kindern und Jugendlichen, ist es ein wichtiger Schritt, rechtlich zu manifestieren, was schon lange Jahre verbandliche Praxis ist. Leider gibt es immer noch viele Kinder, aber auch viele Erwachsene, die gar nicht wissen, dass es eine Kinderrechtskonvention gibt. Das ist ein Problem, denn wer seine Rechte nicht kennt, kann sie auch nicht einfordern!

Besonderen Nachholbedarf sehen die Falken nach wie vor bei der Umsetzung von Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

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Lesen!

Im Beitrag zur Überprüfung der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland: Falken-KinderrechteCamp 2008 - Der Bericht (PDF, 2429 kb) finden sich auf 74 Seiten unsere Kritik und unsere Forderungen, die Details zum Camp, zu den Zukunfstwekstätten in 5 Lebensbereichen, die so tolle Ergebnisse möglich gemacht haben (siehe unten). Es wird erklärt, was eigentlich die UN-Kinderrechtskonvention ist und wie damit in Deutschland und auf der Welt umgegangen wird. Und dann werden unsere Utopien und unsere Sicht auf die Umsetzung der Kinderrechtskonvention in eine "Resultierende Positionierung" übersetzt, die so auch 2009 der UN vorgelegt wurde - sie war Anhang des Schattenberichtes zum Bericht der Bundesregierung.
Wichtig und nicht zu vergessen: "Die SJD - Die Falken fordert Konsequenzen und Kontinuität." Auch 2014. Auf Seite 63 ff.

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Klicken!

Nicht vergessen: unsere Seite im Netz! Für-Kinderrechte.de.
Hier finden Kinder ihre Rechte in kindgerechter Sprache, Angebote zu und Austauschmöglichkeiten über die Kinderrechte in ihren Lebensbereichen.



All die Kritiken und Forderungen aus den Lebensbereichen von Kindern und Jugendlichen, die wir hier im Folgenden darstellen, sind im KinderrechteCamp in den Workshops entstanden. Es sind die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, ihre Worte, ihre Gedanken und damit so richtig, lesens- und beachtenswert wie 2008.

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Unsere Kritik - unsere Utopie: Familie!

Unsere Kritik

Keine Zeit für mich, meine Eltern und für uns: Viele Kinder haben beklagt, dass ihre Eltern nicht genug Zeit haben, weil sie den ganzen Tag arbeiten müssen. Und wenn die Eltern nach Hause kommen, sind sie oft viel zu müde, um sich mit ihren Kindern zu beschäftigen. Es kommt sogar vor, dass die Erwachsenen ihren Stress von der Arbeit an den Kindern auslassen.
Keine Mitbestimmung: Sehr häufig wurde auch kritisiert, dass die Meinung der Kinder bei Entscheidungen in der Familie kaum oder gar nicht berücksichtigt wird. Und das, obwohl in der Kinderrechtskonvention steht, dass alle Kinder bei allen Entscheidungen, die sie betreffen, mitbestimmen sollen.
Keine Gleichberechtigung: Ein weiteres wichtiges Thema war die Gleichberechtigung zwischen Geschwistern. In der einen Familie darf die kleine Schwester mehr als ihr großer Bruder, in der anderen Familie muss eineR viel mehr im Haushalt helfen, als die Geschwister.
Keine Oma und kein Opa: Viele Kinder und Jugendliche finden es schade, dass die Großeltern oft so weit weg sind, dass man kaum Zeit mit ihnen verbringen kann.
Keine Gesundheit: Wenn Eltern rauchen, dann ist das ein Problem für alle in der Familie, die nicht rauchen: die Kinder. Es wurde bemerkt, dass die Eltern im Wohnzimmer oder in der Küche rauchen und Kinder keine Möglichkeit haben, dem Rauch zu entkommen. Gesund ist das nicht! "Und die Klamotten (und auch Mama oder Papa) riechen so eklig wie ein alter Aschenbecher …"

Unsere Utopie

Mehr Zeit für mich, meine Eltern und für uns: Kinder und Jugendliche fordern, dass Arbeitszeiten so geregelt werden, dass den Eltern genug Zeit bleibt, um sich um ihre Kinder zu kümmern, um ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen und um gemeinsame Ausflüge zu machen.
Mehr Mitbestimmung: Kinder und Jugendliche wollen endlich tatsächlich an allen Entscheidungen beteiligt werden, die sie betreffen. Ganz egal, ob es um das Urlaubsziel für die Sommerferien oder um den Umzug geht.
Mehr Gleichberechtigung: Kinder und Jugendliche fordern, dass alle Familienmitglieder im Haushalt gerecht verteilte Aufgaben haben, sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen!
Mehr Oma und Opa: Ein Wunsch von vielen Kindern und Jugendlichen war, dass auch Oma und Opa mit der Familie zusammen wohnen. Denn das hat viele Vorteile: Wenn die Eltern mal länger arbeiten müssen, können die Großeltern das Kind von der Schule abholen, bei den Hausaufgaben helfen oder Mittagessen machen.
Mehr Gesundheit: Kinder und Jugendliche wünschen sich, dass ihre Eltern zum Rauchen vor die Tür oder auf den Balkon oder wenigstens ans Fenster gehen. Oder noch besser: Mit dem Rauchen aufhören. "Das ist gesünder und mit dem gesparten Geld könnte man viel häufiger einen Ausflug mit der ganzen Familie machen!"

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Unsere Kritik - unsere Utopie: Schule!

Unsere Kritik - So soll Schule nicht sein!

In der Kritikphase fragten wir: Was läuft falsch bei der Umsetzung der Kinderrechte in der Schule? Was stört Kinder und Jugendliche in der Schule? Und wo kann die Kinderrechts-Konvention die Forderungen unterstützen? Das Verhältnis zwischen Lernen und Freizeit wird von überraschend vielen Kindern und Jugendlichen als nicht ausgewogen wahrgenommen. Es bleibe immer zu wenig Zeit für Erholung und Freizeit. Das gilt sowohl in der Schule, wie in den Pausen, als auch nach der Schule, wenn z.B. noch Hausaufgaben gemacht werden müssen und die Zeit zum freien Spielen immer knapper wird.
Viel Kritik gab es auch an den Gebäuden der Schule, an den Klassenräumen, an den Toiletten etc. Schule wird von vielen Schülerinnen und Schülern als ein Ort empfunden, an dem man sich nicht gerne aufhält und sich oftmals sogar unwohl fühlt. Das hat Einfluss auf die Lernatmosphäre, denn das Lernen macht einfach keinen Spaß und dann klappt es auch nicht so gut!
Auch der Umgang miteinander in der Schule wird kritisiert: Es gibt kaum persönliche Kontakte zwischen Lehrenden und Schülerinnen und Schülern. Die Kinder und Jugendlichen vermissen darüber hinaus insgesamt einen gleichberechtigten Umgang untereinander und zu den Lehrenden.
Zudem sind Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt nahezu alltägliche Erfahrungen, die viele Schülerinnen und Schüler in der Schule und im Zusammenhang mit Schule, beispielsweise auf dem Schulweg, immer wieder erleben und also mit Schule verbinden.

Unsere Utopie - So soll Schule sein!

In der Utopiephase wurde die Wunschvorstellung entwickelt, wie Schule sein soll - sozusagen Schule in einerWelt mit absoluter Kinderrechte- Garantie!
Das Recht auf Freizeit und Erholung: Die Schule wird tatsächlich zu einem Lebensbereich! Also ein Bereich, in dem Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrenden sich gerne aufhalten. Ein Bereich, in dem man solidarisch miteinander umgeht, der Freiraum bietet für die individuellen Bedürfnisse der Beteiligten und in dem man gut lernen kann. Das kann zum Beispiel eine Lounge sein, die in den Pausen auch von Lehrenden und Schülerinnen und Schülern gemeinsam genutzt wird.
Das Recht auf Bildung: Kinder und Jugendliche wollen lernen - aber sie wollen anders lernen! Sie wollen individuell lernen, was sie interessiert. Sie wollen besser gefördert werden, wenn es mal nicht so schnell und reibungslos klappt. Sie wollen miteinander lernen. Und sie wollen andere Inhalte und keine unnützen Prüfungen. Kinder und Jugendliche haben eine Vorstellung davon, wie sie lernen wollen - um diese Vorstellungen umzusetzen, müssen alle Beteiligten mitreden und mitgestalten können.
Das Recht auf Mitbestimmung: Schülerinnen und Schüler wollen mitreden. Sie sind ExpertInnen in eigener Sache. Sie wollen deshalb nicht nur den Tagesablauf, die Gestaltung der Lernräume, die Lerninhalte und die Reflexion über den Lernprozess mitgestalten. Sie haben darüber hinaus das dringende Bedürfnis, ihren Lehrerinnen und Lehrern sagen zu können, wenn ihnen etwas nicht passt. Dabei erwarten die Kinder und Jugendlichen aber auch, dass sich die Lehrenden für ihre Eindrücke, Meinung und Verbesserungsvorschläge interessieren.
Das Recht auf Gleichberechtigung: Kinder und Jugendliche wollen mit den Lehrenden auf gleicher Augenhöhe sein. Dabei geht es nicht um die fachliche Dimension, diesbezüglich erwarten sie von ihren Lehrerinnen und Lehrern tatsächlich einen Vorsprung und gestehen ihnen damit auch besondere Rechte zu. Aber sie wollen persönlich auf gleicher Augenhöhe sein, sie formulieren sehr deutlich das Bedürfnis, sich persönlich kennenlernen zu können, sich ineinander hineinversetzen zu können und respektvoll behandelt zu werden - sie haben es mit dem schönen Bild beschrieben, "einfach mal das Gehirn zu tauschen".

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Unsere Kritik - unsere Utopie: Freizeit!

Unsere Kritik

Zu wenig Freizeit und Erholung: Durch die Schule bleibt nicht genügend Zeit für Freizeit und es wird immer stressiger, diese zu nutzen.
Zu wenig Angebote für alle: Es gibt in Deutschland zu wenig Freizeitangebote und die, die es gibt, sind viel zu teuer. Gerade Kinder finden es eine Sauerei, dass Spielplätze häufig sehr alt und auch gefährlich sind und auch noch mit Müll verdreckt werden.
Teure und gefährliche Wege: Nicht immer will und kann man das Fahrrad nehmen, um sich in der Stadt zu bewegen. Nicht immer will und kann man von den Eltern gefahren werden. Aber häufig bleibt nichts anderes übrig, da z. B. die Preise für Busse und Straßenbahnen höher sind als das eigene Taschengeld. So kritisierten die Kinder und Jugendlichen, dass nicht alle die Möglichkeit haben, selbständig von A nach B zu kommen.

Unsere Utopie

Mehr und kostenlose Angebote: Ganz wichtig war für die meisten, dass es mehr und kostenlose Angebote für Kinder und Jugendliche geben muss. Außerdem sollen die Jugendzentren auch am Wochenende geöffnet haben. Busse und Bahnen sollen häufiger und kostenlos fahren.
Weniger Schule und Hausaufgaben: Um die vielen neuen Angebote auch nutzen zu können, soll die Schulzeit verkürzt und weniger Hausaufgaben aufgeben werden.
Mehr Rücksicht: Erwachsene sollen mehr Rücksicht auf Kinder nehmen und Verständnis haben, wenn es mal lauter wird. Denn Kinder sind nun mal Kinder und Spielen macht nun mal Krach.

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Unsere Kritik - unsere Utopie: Politik!

Unsere Kritik

Keine Mitbestimmung: Ganz besonders wurde kritisiert, dass Kinder und Jugendliche keine Möglichkeit zur politischen Mitbestimmung haben und dass sich die Politik sogar bei den Themen, die sie ganz direkt betreffen, meistens nicht einmal nach ihrer Meinung erkundigt, sondern über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen trifft.
Kein Wahlrecht: Weder dürfen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (in wenigen Fällen unter 16) wählen, noch gibt es andere Orte oder Möglichkeiten, um die eigene Meinung zu sagen und etwas zu bewirken. Nicht einmal bei Fragen in der direkten Nachbarschaft, wie die nach der Spielplatzgestaltung, geschweige denn in Fragen zur richtigen Schulpolitik, können junge Menschen mitreden und mitentscheiden.
Keine Informationen: Auch über die schlechten Informationsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche wurde gemeckert. Ob Zeitung, Radio oder Fernsehen, die meisten Medien sind von Erwachsenen und für Erwachsene gemacht. Und dabei werden die Informationen dann viel zu langweilig und kompliziert erklärt (so dass es vermutlich auch viele Erwachsene nicht verstehen).
Insgesamt ist es also für Kinder und Jugendliche besonders schwer, sich zu informieren. Und wer nicht Bescheid weiß, der kann nicht mitdiskutieren.
Kein Geld: Ein wichtiges Thema der Kinder spielt auch bei den Erwachsenen eine große Rolle: das Geld. Kinder finden, dass es falsch verteilt ist zwischen den Menschen, und dass für Kinder und Jugendliche und ihre Bedürfnisse zu wenig Geld ausgegeben wird.
Keine Freiräume: Die fehlen ganz besonders. Egal, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten, immer wird gesagt, was sie dürfen, meistens eher, was sie nicht dürfen, wie sie sich zu benehmen haben und an welche Regeln sie sich halten müssen. Aber Kinder wollen Platz, selbst zu entscheiden, was sie machen wollen, wie es aussehen soll und sich selbst ihre Regeln geben. Ein bisschen mehr Falkenzeltlager im Alltag eben.

Unsere Utopie

Volle Mitbestimmung: Jugendliche und Kinder wollen mitreden, mitentscheiden und ihre Bedürfnisse und Interessen sollen ernstgenommen werden. Das heißt: Wahlrecht für alle. Gleichberechtigung.
Echte Freiräume: Sie wollen sich ihre eigenen Regeln geben, selbst bestimmen, was sie lernen. Kinder und Jugendliche wollen selbst entscheiden, wie viel Freizeit sie haben und was sie dann tun.
Kinderrechte sind Menschenrechte: Deswegen fordern Kinder und Jugendliche ein Ende der Abschiebung von Menschen, menschenwürdige Lebensumstände und freies Aufenthaltsrecht auf der ganzen Welt. Daher gibt es in unserer Utopie keine Vorurteile und keine Nazis mehr.
Geld für alle: Kinder und Jugendliche wollen ein Gesetz zur Einschränkung überhöhter PolitikerInnenund ManagerInnengehälter, aber auch mehr Lohn für ArbeitnehmerInnen und die Sicherung der Grundbedürfnisse, also eine Erhöhung der Unterstützung Benachteiligter.
Hilfreiche Informationen: Kinder und Jugendliche müssen Informationen bekommen, die ihnen helfen, die Welt und die Zusammenhänge zu verstehen. Dazu benötigen sie bestmögliche individuelle Unterstützung, um sich zu entwickeln und ihre eigenen Weg zu finden.

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Unsere Kritik - unsere Utopie: Umwelt!

Unsere Kritik

Zu viel Müll: Kinder und Jugendliche ärgern sich darüber, dass die Spiel- und Sportplätze vermüllt sind und überall Abfälle rumliegen. Und dann lassen auch noch viele Menschen ihre Hunde überall hinmachen. Igitt!!! Spielen macht da keinen Spaß. Es ist nicht nur kein schöner Anblick, sondern auch Umweltzerstörung.
Zu wenig Grün: Kinder und Jugendliche sind sich einig, dass es zu wenige Grünflächen gibt, auf denen sie spielen können. Eine große grüne Wiese vor dem Haus und ein großes Schild, auf dem steht: Ballspielen verboten!
Viel zu viele Autos: Eine Aussage, die ganz viele Kinder und Jugendliche treffen. Lieber Wiesen und Bäume statt Parkplätze. Autos sind laut und machen Dreck. Also gleich weg damit! Wenn alle Fahrrad fahren würden, wäre die Luft sauberer und die Menschen gesünder und besser für das Klima ist es eh’. Und damit viele Menschen mit der Bahn fahren, soll sie nichts kosten.
Viel zu viel Rauch: Menschen, die rauchen, gefährden auch Kinder und Jugendliche, die einfach nur dabei stehen oder mit den Menschen zusammenleben. Sie wollen sich nicht einqualmen lassen. Mehr Tierschutz: Auch Tiere gehören zur Umwelt. Sie zu quälen und zu töten, damit die Menschen Pelze tragen können und ein neues Medikament bekommen, das es schon zigfach gibt, finden Kinder nicht in Ordnung.

Unsere Utopie

Eine Welt ohne Müll, in der die Menschen auf dieUmwelt achten und sie schützen!

Eine Welt mit weniger Autos, in der viel mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren und Straßen (Grünflächen!) mehr zum Spielen als für Autos da sind.

Eine Welt mit Nahrung für alle, in der sich alle Menschen gutes und gesundes Essen leisten können.
Eine Welt, in der die Menschen kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Eine Welt, in der die Menschen die Artenvielfalt respektieren und verantwortungsbewusst mit der Natur umgehen.

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