Digitalisierung unserer Veranstaltungen und Organe

29.01.2021: Eine Übersicht darüber, welche unserer Veranstaltungen und Organe wir auf welche Weise digitalisiert haben.

Liebe Genoss*innen,

Aufgrund der pandemischen Lage haben wir uns dazu entschieden eine Reihe unserer Veranstaltungen zu digitalisieren. Wir möchten Euch daher auf diesem Wege darüber in Kenntnis setzen, wie wir als Bundesvorstand mit den Veranstaltungen und Organen des Verbandes im ersten Halbjahr 2021 verfahren werden.

Hier könnt ihr Euch einen Überblick über die Termine verschaffen:

• Regionaltreffen Nord der KJBK, 06.02.2021 (digital)
• Vorbereitungsseminar Antifaschistisches Gedenkcamp, 13.02.2021 (digital)
• Internationales Seminar zu 10 Jahre Gedenken an die Opfer des Anschlags von Utøya, 14.02.2021 (digital)
• Bundesausschuss, 13.-14.03.2021 (hybrid)
• Bundesfrauenkonferenz, 19.-21.03.2021 (hybrid)
• HelfiCon, 02.04.-04.04.2021 (hybrid)
• Antifaschistisches Gedenkcamp, 13.-16.05.2021 (Blomberg, vor Ort)
• Bundeskonferenz, 21.-24.05.2021 (hybrid)
• Frauen*theorieseminar, 18.-20.06.2021 (Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, Werftpfuhl, vor Ort)

Veranstaltungen, die als hybrid ausgewiesen sind finden digital statt, werden aber so geplant, dass sich Gliederungen bzw. Delegationen gemeinsam an einem Ort treffen und von dort aus kollektiv an der digitalen Veranstaltung teilnehmen können. Inwieweit dies jeweils möglich ist wird durch die zum gegebenen Zeitpunkt in Kraft gesetzten Infektionsschutzauflagen der jeweiligen Landesregierung bestimmt.

Genauere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen erhaltet ihr zeitnah auf unserer Website, den sozialen Medien und in den Anschlägen.

Einige von Euch werden sich sicherlich fragen, warum wir uns entschieden haben, die Bundeskonferenz zu digitalisieren, während das antifaschistische Gedenkcamp vor Ort stattfindet. Wir haben uns diese Entscheidung keineswegs leicht gemacht. Es handelt sich bei der Bundeskonferenz jedoch um das wichtigste demokratische Organ unseres Verbandes. Wir können sie daher weder einfach spontan absagen oder auf unbestimmte Zeit verschieben, sollte eine Durchführung aufgrund der pandemischen Lage im Mai nicht möglich sein, noch wäre der Aufwand einer kurzfristigen Digitalisierung organisatorisch zu bewältigen. Um sicher zu gehen, dass die Bundeskonferenz auf jeden Fall in einem vernünftigen Rahmen stattfinden kann, haben wir uns daher dazu entschlossen, ihre digitale Umsetzung vorzubereiten.

Demgegenüber glauben wir allerdings, dass das Format unseres antifaschistischen Gedenkcamps keine Digitalisierung erlaubt, sondern darauf angewiesen ist, dass wir tatsächlich zusammenkommen, zelten, lernen und vor Ort miteinander diskutieren. Es handelt sich nicht nur um die Durchführung einer politischen Debatte, sondern um einen Ort an dem unsere konkrete Falkenarbeit stattfinden soll. Falls die pandemische Lage eine Durchführung des Camps im Mai doch nicht erlaubt, wäre eine Absage zwar bitter für uns alle, würde aber weder unsere Satzung verletzen, noch die demokratischen Entscheidungsstrukturen unseres Verbandes unterlaufen.

Wir hoffen nun alle darauf, dass das Camp stattfinden kann. Das Thema ist uns zu wichtig und die bereits geleistete Arbeit zu wertvoll um es nun einfach präventiv abzusagen. Deshalb werden wir weiter planen und vorbereiten, in der guten Hoffnung darauf, Euch im Mai alle in Blomberg zu sehen!