Falken beim 1. Mai
02.05.2011: Befristete Verträge, Leiharbeit, Niedriglöhne — so sieht für viele das Arbeitsleben heute aus! Beim 1. Mai haben wir gezeigt, dass es so nicht weitergehen kann.
Betroffen sind alle Menschen, die von ihrer Arbeit leben müssen, vor allem aber BerufseinsteigerInnen, Frauen und MigrantInnen.
Nur noch die Hälfte der Auszubildenden werden von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Frauen werden für die gleiche Arbeit immer noch deutlich schlechter bezahlt als Männer. Und Menschen mit Migrationshintergrund werden oft von vorneherein aussortiert.
Wir Falken finden, dass es so nicht weiter gehen kann und fordern:
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Zusammen mit vielen Anderen demonstrierten wir am 1. Mai friedlich für eine bessere Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstandes. Es kann nicht sein, dass einzelne Menschen unvorstellbare Reichtümer anhäufen während andere tagtäglich von der Hand in den Mund leben müssen. Der Reichtum unserer Gesellschaft muss allen nutzen!






