Die Gruppe macht's!

"Die Gruppe macht's!" ist eine bundesweite Kampagne rund um die Gruppenarbeit. Dabei geht es um pädagogische, politische und organisationspolitische Fragen der Selbstorganisation.

Die Bundeskonferenz 2009 in Karlsruhe hat die Kampagne Die Gruppe macht's! beschlossen.
Bis zur Bundeskonferenz 2011 haben zahlreiche Aktionen im Rahmen der Kampagne stattgefunden und auch die Verbandspublikationen haben das Thema Gruppe immer wieder aufgegriffen.

  • In den Zeltlagern, auf Wochenendfreizeiten und Kinderfesten könnt ihr als Gliederung andocken und die Inhalte der Kampagne für euch nutzbar machen! Ideen findet ihr im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder allgemein rund um die Kampagne im Extranet.
  • Auf dem Frühjahrs-Bundesausschuss 2009 wurde der Antrag "Die Gruppe macht's!" einstimmig beschlossen.
  • Auf dem Herbst-Bundesausschuss im oktober 2009 wurden die Kampagne und Das Camp! mit einer umfassenden Präsentation vorgestellt.
  • Das Camp! ist Teil der Kampagne und damit Ausdruck ihrer Kernbotschaften.
  • Im Rahmen der Kampagne haben wir 2010 einen Gruppenordner für euch erstellt. Außen blau und innen prallvoll mit Infos zu Gruppenarbeit, Inhalte, Methoden und Spielen, aber auch mit Platz für euren eigenen Input.
  • 2011 gab es dann das Gruppenplakat für euren Raum, euer Zimmer, euren Platz unterm Himmel dazu, es kann über den Falkenshop bestellt werden.
Das Konzept zur Kampagne steht im Extranet als Download zu Verfügung.
Im Extranet steht auch das Kampagnen-Logo in unterschiedlichen Dateiformaten zum Download zu Verfügung. Dort findet sich auch das Logo mit der offiziellen englischen Übersetzung!

Die Idee der Kampagne ist eine dreigliedrige:

  • die Gesellschaft zu analysieren & zu kritisieren
  • unsere Strukturen der Selbstorganisation auszubauen
  • und als sozialistischer Kinder und Jugendverband in die Gesellschaft zu wirken.

Die Gesamt-Aussage der Kampagne ist sehr komplex. Deshalb haben wir für die Öffentlichkeitsarbeit einfache Kernbotschaften herausgefiltert:

  • Die Kampagne beruht auf unserer gesellschaftlichen Analyse: Unsere Gesellschaft hat Einfluss auf die Menschen und vor allem auf die Kinder und Jugendlichen. Kapitalismus macht nicht nur arm, sondern er isoliert und grenzt aus.
  • Wir wollen Anerkennung von nachhaltigen Verbandstrukturen, dass langfristige Strukturen mehr wert sind als kurze pfiffige Projekte und dass Prozesse durchleben nicht immer heißt dass Produkte geschafft werden müssen.

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